Synthese | Ästhetik | These | Synergie | Hyperbinding


Die Synästhese widmet sich ganz elektronischen Liveacts, mit dem Schwerpunkt analoger Sounds für die Tanzfläche.

Die Veranstaltungen beginnen mit Soundexperimenten, Klanglandschaften und Ambient. Noch vor Mitternacht beginnt das musikalische Warming Up, das nach Mitternacht in technoide Musik, bestimmt für die Tanzfläche mündet. Abschluss der Veranstaltung bildet das gemeinsame Jammen der Liveacts.

Die Atmosphäre ist familiär und clubbig, der Sound audiophil.

Alle auftretenden Künstler zeichnen sich aus, in dem sie ihre Sounds selber erzeugen und manipulieren und das überwiegend analog-elektronisch. Ob live vor Ort, vorab im Studio oder in dem aufgenommene Klänge, Geräusche und Klangkulissen zu Kompositionen verwoben werden.

Analog-elektronischen, mit Synthesizern, Modularsystemen und Oszillatoren erzeugten und manipulierten Klängen, wohnen komplexe Obertonreihen, ungewöhnliche Hüllkurvenverläufe bis hin zu Untertönen inne, die weder digital noch mit natürlichen Instrumenten erzeugt werden können. Subliminale Spannungsschwankungen, aufgrund physikalischer Vorgänge in den Maschinen und im Raum, lassen keine Schwingung sich identisch reproduzieren und verleihen Klängen eine einzigartige Lebendigkeit. Volumen und die Wärme analoger Klänge ergreifen, umgreifen, erzeugen und füllen eigene Räume.
Selbst digital abgespeichert, bleibt ihr Charakter erkennbar.

Die Synästhese will einen Bogen spannen von klassisch-psychedelischen Klängen und Ambient über technoide Clubsounds, bis hin zur experimentellen Zusammenführung verschiedener Stile und Einflüsse analoger elektronischer Musik.
Ein Zeitstrahl existiert nicht, Zeit ist Schwingung.

Das musikalische Rückrad bilden im Wechsel und im Team JOIX (Mannheim) und Spektrum Mensch (Ludwigshafen). Sie stellen hier ihre musikalischen Entwicklungen, Produktionen und Erkenntnisse in der Auseinandersetzung zwischen Mensch und Maschine vor.
Erweitert wird das Programm durch regelmässige Bookings regionaler und überregionaler Künstler.

Akustisch bildet das Rückrad eine High-End-PA von DKA in ausgewogener Abstimmung. Sie erlaubt die Darstellung von Umfang, Spektrum und der Tiefe analog-elektronischer Klänge.
Kristallklare Höhen, kraftvolle Mitten und schnelle tiefe Bässe lassen Zuhörer und Mittänzer Mensch und Maschine atmen.

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